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Maturaschule Dr. Roland

Die Matura und die Berufsreifeprüfung ermöglichen dir den Zugang zu einer breiten Palette von Studiengängen ohne Einschränkungen. Im Kontrast dazu qualifiziert die Studienberechtigungsprüfung dich ausschließlich für die Studienrichtungen, in denen du deine Studienberechtigungsprüfung absolviert hast.

Wohnen in Graz, lernen in Wien – wie ist das möglich?

Wir bieten unsere Kurse neben dem Direktunterricht auch als

  • Fernunterricht
  • Online-Unterricht und
  • Kombi-Unterricht an.

So bietet der Fernunterricht ein Höchstmaß an persönlicher Freiheit und Anpassungsfähigkeit, um individuelle Bildungsziele zu erreichen. Fernunterricht kann unabhängig vom Wohnort und mit flexibler Zeiteinteilung überall absolviert werden, also auch für eine Studienberechtigungsprüfung in Graz.

Sie haben die Möglichkeit, zu lernen, wo und wann es Ihnen am besten passt. So können Sie auch als Grazer unsere tollen Kursangebote nutzen. Mehr Informationen zu allen Kursvariante finden Sie hier. Sollten Sie dennoch Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne!

Eine besondere Empfehlung:

5 Prüfungen, unterschiedlich entsprechend der Studienrichtung:

  • schriftliche Arbeit über ein allgemeines Thema
  • zwei Pflichtfächer
  • zwei Wahlfächer 

Art und Umfang der einzelnen Prüfungen werden vom Rektorat der jeweiligen Universität festgelegt.

Bei uns finden alle Prüfungen ausschließlich nach der Studienverordnung vom 1. Juli 2019 statt, d. h. das Antreten mit Zulassungen, die vor Juli 2019 ausgestellt wurden, ist bei uns nicht möglich.

Fächer

Für die angestrebte Studienrichtungsgruppe im Rahmen der Studienberechtigungsprüfung müssen zwei obligatorische Fächer belegt werden. Diese Übersicht präsentiert Ihnen sämtliche verfügbaren Fächer sowie die entsprechenden Wahlmöglichkeiten.


Pflichtfach

(Evangelische Fachtheologie, Islamisch-Theologische Studien, Katholische Fachtheologie, Religionspädagogik):

  • Geschichte und politische Bildung
  • Lebende Fremdsprache Englisch

Wahlfachangebot:

  • Griechisch
  • Latein
  • Lebende Fremdsprache gemäß Abs. 3a
  • Mathematik
  • Philologische Grundlagen


  • Geschichte für Rechtswissenschaften
  • Latein für Rechtswissenschaften

Wahlfachangebot:

  • Geographie und wirtschaftliche Bildung
  • Lebende Fremdsprache Englisch
  • Lebende Fremdsprache gemäß Abs. 3a
  • Mathematik
  • Philologische Grundlagen
  • Politische Bildung


(Betriebswirtschaft, Internationale Betriebswirtschaft, Kultur- und Sozialanthropologie, Politikwissenschaft, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Statistik, Volkswirtschaftslehre):

  • Lebende Fremdsprache Englisch
  • Mathematik

Wahlfachangebot

  • Geographie und wirtschaftliche Bildung
  • Geschichte und politische Bildung
  • Lebende Fremdsprache gemäß Abs. 3a
  • Politische Bildung


(Afrikawissenschaften, Ägyptologie, Alte Geschichte und Altertumskunde, Bildungswissenschaft, Byzantinistik und Neogräzistik, Deutsche Philologie, English and American Studies, Europäische Ethnologie, Fennistik, Geschichte, Hungarologie, Japanologie, Judaistik, Klassische Archäologie, Klassische Philologie, Koreanologie, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Nederlandistik, Orientalistik, Philosophie, Romanistik, Sinologie, Skandinavistik, Slawistik, Sprachen und Kulturen Südasiens und Tibets, Sprachwissenschaft, Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Transkulturelle Kommunikation, Urgeschichte und Historische Archäologie, Vergleichende Literaturwissenschaft):

  • Geschichte und politische Bildung
  • Lebende Fremdsprache Englisch

Wahlfachangebot:

  • Geographie und wirtschaftliche Bildung
  • Griechisch
  • Latein
  • Lebende Fremdsprache gemäß Abs. 3a
  • Mathematik
  • Philologische Grundlagen


(Astronomie, Biologie, Chemie, Erdwissenschaften, Ernährungswissenschaften, Geographie, Mathematik, Meteorologie, Pharmazie, Physik, Psychologie, Sportwissenschaft):

  • Biologie und Umweltbildung
  • Mathematik

Wahlfachangebot:

  • Chemie
  • Geographie und wirtschaftliche Bildung
  • Lebende Fremdsprache Englisch
  • Lebende Fremdsprache gemäß Abs. 3a
  • Physik


(Informatik, Wirtschaftsinformatik):

  • Lebende Fremdsprache Englisch
  • Mathematik

Wahlfachangebot:

  • Chemie
  • Geographie und wirtschaftliche Bildung
  • Lebende Fremdsprache gemäß Abs. 3a
  • Physik


(UF Biologie und Umweltkunde, UF Bewegung und Sport, UF Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, UF Chemie, UF Darstellende Geometrie, UF Deutsch, UF Englisch, UF Französisch, UF Evangelische Religion, UF Geographie und Wirtschaftskunde, UF Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung, UF Griechisch, UF Haushaltsökonomie und Ernährung, UF Informatik, Inklusive Pädagogik (Fokus Beeinträchtigungen) (Spezialisierung), UF Italienisch, UF Latein, UF Katholische Religion, UF Mathematik, UF Physik, UF Polnisch, UF Psychologie und Philosophie, UF Russisch, UF Slowakisch, UF Slowenisch, UF Spanisch, UF Tschechisch, UF Ungarisch):

  • Lebende Fremdsprache Englisch
  • Mathematik

Wahlfachangebot:

  • Biologie und Umweltbildung
  • Chemie
  • Darstellende Geometrie
  • Geographie und wirtschaftliche Bildung
  • Geschichte und politische Bildung
  • Griechisch
  • Latein
  • Lebende Fremdsprache gemäß Abs. 3a
  • Philologische Grundlagen
  • Politische Bildung

  • Aufsatz über ein allgemeines Thema
  • zwei Pflichtfächer, die für das angestrebte Studium der betreffenden Studienrichtungsgruppe festgelegt sind.
  • zwei Wahlfächer aus dem Angebot der jeweiligen Studienrichtungsgruppe

Das Wahlfach „Lebende Fremdsprache gemäß Abs. 3a“ kann in folgenden Sprachen abgelegt werden: Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch. 


Wir beraten Sie jederzeit persönlich und individuell!

Informieren Sie sich jetzt: info@roland.at
Tel: +43 – 1 – 523 14 88

Informationen über staatliche Förderungen finden Sie hier.


Prüfungsanforderungen

Die Pflichtfächer und Wahlfächer sind je nach Prüfungsgegenstand in der angegebenen Form abzulegen und umfassen inhaltlich die folgenden Bereiche:


a) Geschichte und politische Bildung (mündliche Prüfung): 
Grundzüge der allgemeinen Geschichte von der griechisch-römischen Antike bis zur Gegenwart; wesentliche Entwicklungen der europäischen Geschichte mit Schwerpunkt auf Österreich unter Berücksichtigung kultur-, wirtschafts- und sozialgeschichtlicher Aspekte; wesentliche Transformationsprozesse im 20. und 21. Jahrhundert mit Fokus auf Europäisierung und Globalisierung.

b) Geschichte für Rechtswissenschaften (mündliche Prüfung):
Grundzüge der europäischen Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart, mit Schwerpunkt auf Österreich, unter Betonung verfassungsgeschichtlicher sowie sozial- und wirtschaftsgeschichtlicher Aspekte.


Kenntnis des im Studium des römischen Rechtes und in der heutigen rechtswissenschaftlichen Fachsprache erforderlichen Wortschatzes.


Schriftlicher Prüfungsteil: korrekte und zielsprachenadäquate Übersetzung eines unbekannten griechischen Textes (130 – 160 Wörter) ins Deutsche, Nachweis des Textverständnisses; Mündlicher Prüfungsteil: korrekte und zielsprachenadäquate Übersetzung eines griechischen Textes aus einem zuvor bekannt gemachten Katalog von Texten, grammatikalisch-syntaktische Analyse und Interpretation dieses Textes.


a) Lebende Fremdsprache Englisch (schriftliche und mündliche Prüfung):
Nachweis der Sprachkenntnisse auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS) in den folgenden Fertigkeiten: Sprechen, Schreiben, Leseverständnis, Hörverständnis.

b) Lebende Fremdsprache gem. § 2 Abs. 3a (schriftliche und mündliche Prüfung):
Nachweis der Sprachkenntnisse auf Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS) in den folgenden Fertigkeiten: Sprechen, Schreiben, Leseverständnis, Hörverständnis.


Einblick in Gegenstandsbereich und Methoden der Sprachbetrachtung (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik) unter Berücksichtigung des Deutschen; Einsicht in die gesellschaftliche und historische Bedingtheit von Sprache; Grundbegriffe des Verstehens und Interpretierens von Texten; Grundbegriffe der Poetik; literarische Gattungen, Formen, Traditionen und Epochen.


Inhaltsbereich Algebra und Geometrie: Grundbegriffe der Algebra; (Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme; Vektoren; Trigonometrie; Inhaltsbereich funktionale Abhängigkeiten: Funktionsbegriff, reelle Funktionen, Darstellungsformen und Eigenschaften; Lineare Funktion; Potenzfunktion; Polynomfunktion; Exponentialfunktion; Sinusfunktion, Cosinusfunktion; Inhaltsbereich Analysis: Änderungsmaße; Regeln für das Differenzieren; Ableitungsfunktion/Stammfunktion; Summation und Integral; Inhaltsbereich Wahrscheinlichkeit und Statistik: Beschreibende Statistik; Wahrscheinlichkeitsrechnung: Grundbegriffe, Wahrscheinlichkeitsverteilung(en); Schließende/Beurteilende Statistik


Bewegungsänderung durch Kräfte, Newtonsche Axiome, gleichförmige und gleichförmig beschleunigte geradlinige Bewegung, Kreisbewegung
Schwingungen und Wellen: Erzeugung und Eigenschaften, Überlagerung von Wellen, Akustik
Grundlagen der Elektrizitätslehre: Ladung, Stromkreis, Stromstärke, Spannung, elektrischer Widerstand, elektrische Energie; Grundphänomene elektromagnetischer Felder und der Elektrodynamik, Motorprinzip und Induktion

Hauptsätze der Thermodynamik, Gasgleichung, Aggregatzustände von Wasser
Optik: Reflexionsgesetz, Brechungsgesetz
Atomphysik: Modell der Atomhülle, Periodensystem der Elemente, Lichtemission und -absorption durch Atome, Spektren
Kernphysik: Aufbau und Stabilität der Kerne, natürliche Radioaktivität, ionisierende Strahlung, medizinische und technische Anwendungen
Besonderheiten der Quantenwelt
Grundideen der speziellen Relativitätstheorie
Teilchenphysik: Entwicklung des Teilchenkonzepts, Anfänge des Universums


Allgemeine Chemie: Bausteine der Materie (Aufbau der Atome, Schalen und Orbitale); das Periodensystem der Elemente; Radioaktivität; Arten der chemischen Bindung; die drei klassischen Aggregatzustände; Gasgesetze (Satz von Avogadro) und allgemeine Gasgleichung; Avogadro-(Loschmidt)-Konstante, Mol und Molvolumen; Aufstellung von Reaktionsgleichungen und Stöchiometrie; das chemische Gleichgewicht und Massenwirkungsgesetz; das Prinzip des kleinsten Zwangs (Verschiebung des Gleichgewichts); Katalyse; Energieumsatz bei chemischen Reaktionen; Lösungen (Dissoziation und Solvatation); Definition der Konzentration; Säuren, Basen und Salze; pH Wert; Reduktion, Oxidation und Redoxreaktionen. Anorganische Chemie: Hauptgruppen des Periodensystems; Vorkommen, Eigenschaften und Verbindungen wichtiger Elemente: Wasserstoff, Sauerstoff, Halogene, Edelgase, Schwefel, Phosphor, Silizium, wichtige Metalle. Großtechnische Chemie: Ammoniak, Eisen und Stahl, Aluminium

Organische Chemie: Sonderstellung des Kohlenstoffs; Kohlenwasserstoffe; Einfach- Doppel- und Dreifachbindungen; ketten- und ringförmige Verbindungen; Verbindungen mit funktionellen Gruppen: Alkohole, Ether, Carbonylverbindungen, Amine, Halogene; aromatische Verbindungen; Strukturformeln; einfache Reaktionen: Umsetzung zum Carbonsäureester/Carbonsäureamid, Kunststoffe (Polymere); Biochemie: Kohlenhydrate, Fette, Aminosäuren, Eiweißstoffe (Peptidbindung)


Überblickartige Kenntnis des Pflanzen- und Tierreiches mit Schwerpunkt auf den wichtigen systematischen Großeinheiten; Entwicklung der Lebewesen im Lauf der Erdgeschichte; Stammesgeschichte des Menschen; Biologie der Zelle und physiologische Grundvorgänge; Bau und Funktion des menschlichen Körpers; Grundzüge der Ernährungs- und Gesundheitslehre; Fortpflanzung und Vererbung des Menschen; menschliches und tierisches Verhalten; der Mensch als soziales Wesen und ethische Aspekte der Biologie; Grundlagen des Lebens; Boden, Wasser, Pflanzen und Tiere als Ökosystem und Lebenswelt des Menschen; Biologie in Wirtschaft und Industrie; grundlegende geologische Kenntnisse (Gebirgsbildung, Vulkanismus, Erdbeben, Gesteine und deren Bildung) und geologischer Aufbau Österreichs


Trends der Bevölkerungs- und Gesellschaftsentwicklung: Kennzahlen, demographischer Wandel, Bevölkerungswachstum, Alterung, Migration und Flucht, Bevölkerungspolitik, Prozess der Urbanisierung – Städte als Lebensräume und ökonomische Zentren
Wirtschaftsräume und Wirtschaftspolitik: Kennzahlen, volkswirtschaftliche Zusammenhänge, Folgewirkungen des sektoralen Wandels, wirtschaftspolitische Ziele und Maßnahmen, Wirtschaftsräume im Überblick, Welthandel
Standort Österreich: Wirtschaftsstandort Österreich, demographische Entwicklung in Österreich, Raumordnung und Raumplanung, Veränderung der geopolitischen Lage Österreichs
Europa im Wandel: Konvergenzen und Divergenzen in Europa, Regionalpolitik und Regionalentwicklung, aktuelle Herausforderungen und politische Lösungsansätze, Entwicklungsszenarien für den europäischen Einigungsprozess – Die Zukunft der EU
Globalisierung: Kennzeichen der Globalisierung, Global Player, Gewinner/innen und Verlierer/innen von Globalisierungsprozessen, Disparitäten im Weltmaßstab, Diskussion der Entwicklungszusammenarbeit Tragfähigkeit und Nachhaltigkeit: Geoökosysteme der Erde, Ressourcen und Nutzungskonflikte an regionalen Beispielen, Klimawandel und Klimaschutz, nachhaltiges Wirtschaften


Die Prüfung ist in Form einer Zulassungsprüfung zur Externistenreifeprüfung abzulegen. Prüfungsanforderungen, Prüfungsmodus und PrüferInnen werden von der Bildungsdirektion festgelegt.


Was bedeutet Politische Bildung? Grundzüge Demokratietheorien und Demokratiemodelle, Grundkenntnisse des politischen Systems Österreichs und des politischen Systems der Europäischen Union, politische Systeme im internationalen Vergleich (präsidentielles, parlamentarisches und gemischtes Regierungssystem), klassische Ideologien und Parteien.


Maturaschule Dr. Roland GmbH
Neubaugasse 43
1070 Wien


Studienberechtigungsprüfung in Graz: Studienzugang ohne Matura

In Österreich ist es möglich, auch ohne Matura oder Berufsreifeprüfung an einer Universität oder Fachhochschule zu studieren, sofern die Anforderungen der Studienberechtigungsprüfung erfüllt werden. Diese Prüfung eröffnet den Weg zum Universitätsstudium in Graz, vorausgesetzt, sie wird in der gewählten Studienrichtung erfolgreich bestanden.

Die Studienberechtigungsprüfung berechtigt ausschließlich zum Studium in der spezifischen Fachrichtung, für die man sich entschieden hat. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu den weiteren Voraussetzungen für das Studium, zum Verfahrensablauf sowie zu den anfallenden Kosten.

Die Voraussetzungen sind vielfältig

Voraussetzungen für die Studienberechtigungsprüfung in Graz

Um an der Studienberechtigungsprüfung teilzunehmen, müssen Sie verschiedene persönliche Kriterien erfüllen. Diese umfassen:

  • Das Mindestalter von 20 Jahren.
  • Die Staatsbürgerschaft eines EU- oder EWR-Staates, der Schweiz, oder eine Gleichstellung gemäß der Personengruppenverordnung für Daueraufenthalte in der EU.
  • Einen erfolgreichen Abschluss der allgemeinen Schulpflicht.
  • Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1, wobei dieser Nachweis entfällt, falls Sie einen deutschsprachigen Pflichtschulabschluss besitzen.
  • Einen klaren Beleg Ihrer Vorbildung.
  • Es darf kein vorheriger, erfolgloser Versuch der Prüfung in der gewählten Studienrichtung vorliegen.

Für den Antrag zur Studienberechtigungsprüfung sind mehrere Dokumente erforderlich:

  • Ihre Geburtsurkunde.
  • Ein Staatsbürgerschaftsnachweis.
  • Ein Antrag auf Zulassung.
  • Vorschläge für das oder die Wahlfächer.
  • Ein Antrag auf Anrechnung bereits absolvierter Prüfungen, sofern zutreffend.
  • Ein Motivationsschreiben.
  • Ihr Lebenslauf.
  • Nachweise über Ihre spezielle berufliche oder außerberufliche Vorbildung und Weiterbildung.

Der letzte Punkt kann durch verschiedene Belege erfüllt werden: Sie sollten eine berufliche oder außerberufliche Vorbildung und Weiterbildung nachweisen, die spezifisch auf das angestrebte Studium ausgerichtet ist und über die allgemeine Schulpflicht hinausgeht. Dazu zählen beispielsweise Zeugnisse aus Berufsschulen, Fachschulen oder höheren Schulen. Auch Zeugnisse aus beruflichen Weiterbildungen oder Dienstprüfungen sind relevant.

Sie können auch ein Privatgutachten über Ihre Fachkenntnisse einreichen oder Nachweise über bereits besuchte universitäre Lehrveranstaltungen vorlegen. In Ihrem Lebenslauf sollten Sie Ihre Vorbildung detailliert darlegen.

Es ist sehr ratsam, im Vorfeld Kontakt mit einer zuständigen Person an Ihrer zukünftigen Universität aufzunehmen, die für die Studienberechtigungsprüfung verantwortlich ist.

Sie erhalten umfassende Beratung über die notwendige Vorbildung für die Zulassung, Empfehlungen zu Fördermöglichkeiten und Studienberatung sowie Informationen zu Ihren Wahlfächern. Eine gründliche Beratung und umfangreiche Informationen sind hierbei von großem Nutzen.

Nutzen Sie unsere Services und lassen Sie sich informativ und sinnvoll beraten

Wie schwer ist die Studienberechtigungsprüfung in Graz?

Ob die Studienberechtigungsprüfung (SBP) als schwierig empfunden wird, hängt von der eigenen Vorbildung und der Intensität der Prüfungsvorbereitung ab. Eine Möglichkeit ist das Selbststudium, eine andere das Absolvieren der Vorbereitungskurse in einer anerkannten Einrichtung wie der Dr. Roland Maturaschule in Wien. Es ist ratsam, sich als Studieninteressierter umfassend zu informieren.

Auch frühere Bildungswege, wie berufliche Weiterbildungen, beeinflussen die Wahrnehmung der Prüfungsschwierigkeit. Wer beispielsweise eine höhere Schule bis kurz vor der Matura besucht hat, könnte sich leichter auf die SBP vorbereiten.

Generelle Aussagen über die Schwierigkeit der SBP sind oft nicht möglich, da viel von der Vertrautheit mit dem jeweiligen Fachgebiet abhängt.

Eine gründliche Vorbereitung ist jedoch stets von Vorteil. Die Lehrkräfte der Dr. Roland Schule bieten umfassende Unterstützung, um die SBP erfolgreich zu meistern und den Weg für das Wunschstudium an einer Universität zu ebnen.

Als Alternative zur SBP bietet sich in Wien auch die Berufsreifeprüfung an, sofern die erforderlichen Bedingungen erfüllt sind. Zudem gibt es Möglichkeiten, die Matura in Graz nachzuholen. Alle Kurse sind flexibel und im Online- bzw. Fernunterricht absolvierbar.

Für eine individuelle Beratung zum Bildungsweg empfiehlt sich der Kontakt zur Maturaschule Dr. Roland in Wien.

Wie viel Zeit benötigt man für die Studienberechtigungsprüfung in Graz?

Für die Vorbereitung auf die Studienberechtigungsprüfung ist, je nach Ihren individuellen Vorkenntnissen und der gewählten Vorbereitungsart, in der Regel ein Zeitraum von etwa einem Jahr einzuplanen.

Der tatsächliche Zeitaufwand hängt stark von Ihrem persönlichen Einsatz und Ihrer zeitlichen Verfügbarkeit ab. In manchen Fällen kann auch ein Zeitraum von eineinhalb bis zwei Jahren sinnvoll sein.

Entscheiden Sie sich für eine effektive Vorbereitungsweise, wie sie beispielsweise die Maturaschule Dr. Roland bietet, können Sie sich innerhalb eines Jahres optimal auf die SBP vorbereiten.

Nutzen Sie Ihre Zeit sinnvoll, für die Vorbereitung auf die Studienberechtigungsprüfung

Was kostet eine Studienberechtigungsprüfung?

Die Gesamtkosten für die Studienberechtigungsprüfung setzen sich aus den Aufwendungen für die Vorbereitung und den eigentlichen Prüfungsgebühren zusammen. Die Kosten für Vorbereitungskurse bei Bildungseinrichtungen können je nach Anbieter variieren. Welche Kurse für Ihr Studium notwendig sind, hängt von Ihren bisherigen Kenntnissen ab. Für jede Prüfung fallen Gebühren in Höhe von 150 bis 200 Euro an.

In der Steiermark existieren verschiedene Fördermöglichkeiten für Personen, die die Studienberechtigungsprüfung ablegen möchten. Diese finanziellen Unterstützungen werden von unterschiedlichen Institutionen bereitgestellt, darunter fällt beispielsweise das Land Steiermark.

Interessenten sollten sich direkt bei den zuständigen Behörden über die spezifischen Förderprogramme informieren, die für die Studienberechtigungsprüfung relevant sein könnten. Diese finanzielle Unterstützung kann eine wichtige Ressource für angehende Studierende darstellen, um ihre Bildungsziele zu erreichen.

Die Dr. Roland Schule bietet umfassende Dienstleistungen, die Informationen zu Weiterbildung, Zulassung, Studienberechtigungsprüfung und Studium umfassen. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen und beginnen Sie bald Ihr Studium an der Universität Ihrer Wahl!

Mit der Studienberechtigungsprüfung studieren Sie schon bald auf der Universität Ihrer Wahl

Die Studienberechtigungsprüfung – Ihr Weg zum Studium in Österreich!

Durch das Bestehen der Studienberechtigungsprüfung eröffnet sich Ihnen die Möglichkeit, an österreichischen Universitäten, Fachhochschulen, Akademien und Kollegs zu studieren. Diese Option steht allen offen, die über die notwendige Vorbildung verfügen und sich gut auf die Prüfung vorbereiten.

Ergreifen Sie diese Chance als Alternative zur Matura oder Berufsreifeprüfung. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie an Weiterbildung und einem Studium an einer Universität interessiert sind. Wir bieten Ihnen detaillierte Informationen zur Studienzulassung, zu den Studiengängen, zu Fördermöglichkeiten und zur Weiterbildung. Nutzen Sie unsere umfassenden Serviceangebote und starten Sie bald in das Studium Ihrer Wahl!

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Persönliches Beratungs­gespräch

Persönliche Beratungsgespräche mit der Schulleitung können telefonisch oder via E-Mail vereinbart werden. Wir freuen uns über Ihren Anruf und eine Terminvereinbarung!

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