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Die Räumlichkeiten unserer Schule bieten sich geradezu an, in regelmäßigen Abständen Künstler*innen mit ihren Werken zu präsentieren. 

Hier finden Sie einen kleinen Ausschnitt aus aktuellen und historischen Ausstellungen.


Kunstraum Dr. Roland präsentiert ab März 2020:

Sabine Jelinkova – nARTur

In den Collagen von Sabine Jelinkova werden pflanzliche Materialien verwendet, welche die Natur als Grundlage des künstlerischen Schaffens symbolisieren. Blätter, Schalen, Gräser und Blumen geben die Struktur vor, die sich mit Farben zu einer Symbiose von Natur und Kunst formen – zu „nARTur“. Die Collagen zeichnen sich durch ihre Mehrdimensionalität aus, die das verwendete nARTürliche Material sowohl plastisch als auch metaphorisch hervorheben lassen.
Die Ausstellung läuft vom 12. März bis Juni 2020.
Sabine Jelinkova, 1994 in Wien geboren, hat nach dem Studium der Philosophie und Literatur begonnen, Collagen anzufertigen, wobei die Verbindung zwischen Bild und Text/Titel oftmals eine Rolle spielt und von Mehrdeutigkeit lebt. Ihre letzten Kunstprojekte waren die Co-Produktion des Kunstfilms „Nachtschattenglut“, in dem sie auch eine der Hauptrollen spielt, sowie die Ausstellung „Defragmentiert“ und die Beteiligung an der Gruppenausstellung „Vienna Art Market“. Die Künstlerin ist zurzeit ebenso in der Erwachsenenbildung tätig.

Herzliche Einladung zur Vernissage
Donnerstag, 12. März 2020
18 Uhr
Kunstraum Dr. Roland
Neubaugasse 43, 1070 Wien


„Ich wollte eigentlich nur sehen, wie eine Linie von der anderen Seite aussieht.“
Der Künstler präsentiert aktuelle Werke, Bilder in neuen graphischen Techniken sowie restaurierte Rahmen.

Vernissage am 14. November 2019, 18:30 Uhr

Dauer der Ausstellung: bis Februar 202

 


Vernissage: 26. September 2019
Dauer der Ausstellung: bis Mitte November 2019

GLORIA ISABEL ROMERO DE TICHY

hat einen Abschluss in Bildender Kunst an der Universität von La Sabana, Kolumbien. 25 Jahre lang war sie Professorin an der Universität Colegio Mayor in Cundinamarca und verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung im Unterrichten mit Liebe, Engagement, Meisterschaft und Verantwortung in verschiedenen Bildtechniken, die immer die kolumbianische nationale Identität repräsentieren.

Sie sagt über die Ausstellung:

„Mit meinen Schülern übe und arbeite ich in „Harmonien mit Farben und Licht“, um einen Austausch zwischen Meister und Lehrling herzustellen, in dem eine gegenseitige Weitergabe von Wissen und Gegenseitigkeit erforderlich ist, um die Verbindung individueller Gefühle und Empfindungen herzustellen und so die Farbe zu entdecken, die jeder Mensch möglicherweise hat.

Heute teile ich diese Ausstellung mit 17 Student*innen und ich wünsche, dass meine Lehre ein Erbe sei von der Reise meines Lebens in die wunderbare Welt der Kunst.“

Teilnehmerinnen:

Alina Livia Suseanu

Alina Murani

Carmen Acevedo

Dora María Vanegas

Guadalupe Medina Martínez

Georgina Ruiz Soria

Jeimy Arteaga

Martha Barros

Martha Elena Vanegas

Martha Grande

María Nelly Tascon Maya

María Teresa Villanueva

Melba Dooner

Pilar Sewe

Sandra Peña Guerrero

Susana Haberlehner

Vlasta Klimcikova


Asja Osmancevic
„petite bourgeoisie“

Ausstellung von November 2018 bis März 2019.

Asja Osmancevic, 1986 in Bosnien und Herzegowina geboren, lebt seit einigen Jahren in Wien. Sie schloss ein Studium der germanistischen Literaturwissenschaft ab;doch bereits während ihrer Studienzeit begriff sie, dass die Malerei ihre beste Ausdrucksmöglichkeit ist. Mit Farben eine interessante Geschichte zu erzählen und als Bildproduktion zu zeigen war für sie faszinierend.

Das alltägliche Leben in der Stadt wird in ihren Bildern als Momenaufnahme festgehalten, obwohl die Grundstimmung eines jeden Bildes eine Eigensprache besitzt. Im Fokus stehen konkrete Orte, an denen sich unzählige Menschen begegnen, es geht aber auch um Bilder von Großstädten, die ein umfangreiches und fassettenreiches Angebot an Motiven sind, und die Ausdrucksfreiheit unerschöpflich machen.

Ihre Kunst zeigt eine Verflechtung aus altertümlichen und modernen Gebäuden, im Hindergrund stehend und aneinanderreihend, mit ironischen oder humoristischen Zügen der Figuren im Vordergrund. Für sie ist es sehr wichtig, diese Charakterzüge zu personalisieren und gleichzeitig der Eigenlogik des jeweiligen Kunstwerks anzupassen d.h. auf eine immer neue Art und Weise ins Bild zu platzieren. Der Charakterrepertoire ist eine Mischung aus fast lächerlichen grotesken Puppengestalten und illustrativen Charakteren, die sich vor einem städtischen, vorwiegend dunklen Hintergrund prägnant herausheben.

Die Gemälde sind auf Leinen gemalt und die Technik ist mehrschichtig. Die Maltechnik ist eine Mischung aus Acryllasur und Pastos. Hiermit wird die Tiefe der Malfläche mit den detaillreichen Effekten unterstrichen. Die Intention dieser Technik besteht darin, das komplexe Alltagsleben in der Großstadt lebendig erscheinen zu lassen.

In den Kunstwerken erscheinen die Städte abstrakt und verborgen, trotzdem werden zugleich realistische Züge bewahrt, die einen lebendigen Dialog mit der Wirklichkeit erlauben.

In den Mittelpunkt ihres malerischen Konstrukts stellt sie den Menschen als eine komödianthafte Marionette, die ihren alltäglichen Aufgaben nachgeht. So ist jedes Werk ein Original, das eine Logik aufweist, getränkt mit eigener Erfahrung.


Kunstraum Dr. Roland präsentiert ab Oktober  2017:

Derek Pigrum

Derek Pigrum has lived and worked in Vienna since the early 1980’s and taught art at the Vienna International School. In 2002 he was awarded a doctorate from the University of Bath and in 2009 published a book entitled ‘Teaching Creativity: Multi-mode Transitional Practices. He has published numerous papers in journals and articles on creativity (for publications and art works see derekpigrum.com). At the present he is the Vienna based Senior Researcher at the International Semiotics Institute, Kaunas University of Technology and the Arts, Lithuania. His research is concerned with expert practices and how they can be adapted to enhance creativity particularly in the context of secondary and tertiary education. In 2014 at Simon Fraser University in Canada his theory of transitional practices was implemented with post graduate upper students with great success (see Filimowicz and Tzankova 2014).

The city of Vienna, its people and immensely rich cultural heritage, are central to both the artist and researcher Derek Pigrum. A small selection of the hundreds of drawings he has done on trams, trains and in cafes, of the Viennese as well as the drawings done in the Art History Museum of Vienna (KHM) after Rubens, Caravaggio, Titian and Veronese and others can be seen in this exhibition. The paintings in the exhibition on the theme of Artemis take their inspiration from the five years of drawing he did in Vienna’s Ephesos Museum.

Vernissage: 05. Oktober 2017, 18 Uhr
Ausstellung
: Oktober 2017 bis Jänner 2018

ELISABETH T. SPIRA ÜBER DR. DEREK PIGRUM

Der folgende Text wurde von Frau Spira anlässlich einer früheren Ausstellung verfasst:

Dr. Derek Pigrum wünschte sich, dass ich heute über seine Zeichnungen spreche – ich habe sie mir angeschaut – vor einiger Zeit und sagte spontan zu. In seinen Portraits entdeckte ich viele alte Bekannte – Gesichter: grantig, vom Leben gezeichnet, voller Falten, manche mit schlechten Zähnen, schlecht gelaunt, depressiv, den Mundwinkel herunterhängend. Aber auch liebenswürdig, mit leisem Witz, sich und die Welt nicht ernst nehmend. Vielleicht trinkt der eine oder andere ein bisschen zu viel und singt: verkauft’s mei Gwand, i fahr in Himmel.

Pigrums Wienerinnen und Wiener sind nicht jung, nicht schön, nicht sportlich, nicht reich, nicht gestylt – keiner der von ihm Gezeichneten würde bei einem Casting für Werbung ausgesucht werden. Keiner passt in die Seitenblicke-Gesellschaft.

Pigrums Figuren trifft man täglich: sie granteln und sagen mürrisch – ausgerechnet da muss er sich herstellen, ausgerechnet in mein Haus muss eine ausländische Familie einziehen – auch wenn diese Familie bereits seit längerer Zeit die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt. Ausgerechnet in meiner Gasse sperrt der Greisler zu, ausgerechnet jetzt fahrt die Straßenbahn net. Der Gschropp vom Nachbarn ist zu laut und zu frech. Der Gatte ist wieder betrunken und redet einen Blödsinn; es ist alles teurer geworden; die Taschelzieher sind wieder unterwegs – lauter Rumänen sagt der Innenminister und die Kronenzeitung. Heute ist wieder ein furchtbares Wetter, i spür den Rheumatismus – heut ist es zu heiss, i kriag ka Luft. Überhaupt steht die Welt eh nimmer lang. Nur weil ich ein bisschen Zucker habe, verzichte ich nicht auf die Cremeschnitte, das Schwartl vom Schweinsbraten ist das Beste und auf’s Rauchen kann i auch net verzichten.

All das, was ich beschrieben habe, lese ich in den Gesichtern des Zeichners Pigrum und alle diese Menschen mit ihren kleinen Schwäche könnten auch in meinen Alltagsgeschichten auftreten. Und es kann schon vorkommen, dass der eine oder andere Bezirksvorsteher – sei es in Floridsdorf, in Kaisermühlen oder bei uns im 3. Bezirk sich erregt und behauptet – in meinem Bezirk gibts des net…

Vielleicht haben die Kritiker recht. Vielleicht ist das alles nicht wahr. Vielleicht ist das nur der britische ironische Blick – von uns beiden – denn eigentlich sind wir ja Landsleute – beide sind wir in Großbritannien geboren.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Betrachtung der Zeichnungen.


  • Kunsraum Dr. Roland präsentiert ab März 2017:

    Farben-Kontrolle Er-Lernen
    Fotoarbeiten von Lena Marinova

    Lena Marinova wurde 1984 in Bulgarien geboren und lebt seit ihrem fünften Lebensjahr in Österreich. Die Neugier, die großen Fragen des Lebens zu beantworten, begleitet sie seit ihrer Kindheit. Mit Hilfe eines naturwissenschaftlichen Zuganges, der Fotografie und Philosophie be- und durchleuchtet sie diese von unterschiedlichen Perspektiven.

    Eine dieser Fragen ist die nach der Existenz und Wahrnehmung von Farben:  „Farben sind für mich essentiell, da ich nie nur in schwarz-weiß sehe.“ Wir sind permanent von Farben umgeben. Ebenso lernen wir stetig. Gleichzeitig ver- und beurteilen wir alles Wahrgenommene. Farben lehren uns Werte und ermöglichen sie zu kategorisieren. In der Grundschule lernen wir bereits Kompromisse einzugehen, um auf einen „grünen Zweig“ zu kommen. Mehr als im familiären Umfeld werden wir hier einer größeren Farbpallette ausgesetzt. Weltweit wird in Farben gelehrt, gelernt, projiziert, kopiert, übernommen, weitergegeben, geleistet, erinnert, gedacht, verstanden, gefühlt.

    Welche Farbe ist besser? Muss Farbe gleich schön sein? Gibt es farblose Vorurteile?

    Wie viele Farben sehen Sie eigentlich?


Kunstraum Dr. Roland präsentiert ab Februar 2017:

Braulio Vásquez
La Calle de la eternidad – Die Straße der Ewigkeit

„Nichts ist mir fremd, was vom Menschen handelt“ – Die Bilder sind unter dem erschütternden Eindruck eines Holocaust-Seminars in Polen entstanden. Die starken Eindrücke haben in den Bildern des Künstlers Niederschlag gefunden. Seine Bilder reflektieren echte Geschichten, erzählen von tragischen Situationen, in denen Millionen von Menschen gelitten haben. Dennoch ist die Straße der Ewigkeit bunt, sie hört nie auf zu blühen, sie ist erfüllt von Farbe und Licht

Ausstellung: Februar und März 2017

Vernissage: 16. Februar 2017, 18 Uhr

 


Ausstellung von Oktober 2016 bis Februar 2017

Midissage am 15. Dezember, 18 Uhr

Anastasia Ashunina wurde 1989 in Moskau geboren. Kunst ist schon seit ihrer Kindheit ihre Leidenschaft. In ihrer Schulzeit besuchte sie bereits verschiedene Kunstvereine sowie Meister- klassen in Pyrographie, Batik, Malen usw.
In letzter Zeit arbeitet sie hauptsächlich mit Acrylfarben, verwendet aber auch gerne andere Materialien wie Pastell, Wasserfarben und Tinte. Die Motive ihrer Bilder hängen von ihrer jeweiligen Inspiration ab. Lieblingsthemen sind Autos und Tiere.
Anastasia sieht die Welt in hellen und positiven Farben. „Das Leben ist erstaunlich und schön, und es ist notwendig, seine Schönheit und Vielfalt zu erkennen. Jeder, der mich kennt, sagt, ich sei ein sehr glücklicher Mensch. Ich denke, so ist es auch!“. Deswegen möchte sie ihr Glück mit möglichst vielen Menschen in der Welt teilen.


Vernissage & Eröffnung:

17. März 2016, 18:00 Uhr

Dauer der Ausstellung:
März 2016 bis Juni 2016

Gzim Emini geboren 1982 in Mazedonien. 2006 Abschluss des Studiums der bildenden Künste in Mazedonien. Nam an vielen Kunstveranstaltungen in Mazedonien und Österreich teil.

„Ich beschäftige mich hauptsächlich mit abstrakter Kunst. Die abstrakte Kunst hat keine eindeutige Aussage, deswegen kann die Bilder jeder anders interpretieren. Durch die vielen und starken Farben und den und die unterschiedlichen Formen in meinen Bildern versuche ich das zu vermitteln.

Mit der Ausstellung möchte ich mitteilen, dass im Leben nichts nur schwarz und weiss ist, sondern auch die Farben eine große Rolle spielen.“


Vernissage und Eröffnung
15. Oktober 2015, 18:00 Uhr

Dauer der Ausstellung:
Oktober 2015 – Februar 2016

In-finitum speaks of the infinite, of creating the void of potential space, a space without limits. It is in this space that I paint, not as an expression of self or identity, but a submersion in making in which the body and mind are one. A body and mind now tense, now relaxed, now tunneling into the mounds of paint on my palette, now walking back to view what has appeared. Then scratching, scraping, erasing, marking in an elastic rhythm, backwards and forwards until something appears that is unexpected and which intensifies and magnifies a receptiveness that enables me to go on until closure is achieved.

Half of the sale of all art work exhibited will be donated to one of the organizations set up to help the Syrian refugees.

Kontakt Derek Pigrum PhD
derekpigrum@gmail.com


Kunstraum Dr. Roland

präsentiert Bilder von 

Vladan Randjelovic

Geboren am: 22 April 1975 in Nis (Serbien)
Kunstschule 1994 in Nis, Kunst Academie 1999 bei Prof. Hilmije Catovic
Ab 2000 Mitglied bei Ulus
2001 Magister der Bildhauerei an der Kunstakademie Nis
2001-2004 Assistent an der Uni in Pristina
2004 Prof. an Kunstschule in Nis

Eigene Ausstellungen

1995 Armes Haus A. Matic
1998 Nis Gslu Nis
2000 Projekt Galerie Volks Museum
2000 Pozarevaz Serbisches Haus
2001 Pozarevac Volksmuseum
2001 Beograd Nubs
2001 Zvecan Uni der Bildhauerei (Magister-Austellung)
2002 Nis Gslu Salon 77
2002 Vladicih han Galerie Kulturzentrum
2002 Vrake Galerie der Volksuni
2004 Nis Elektrouni
2005 Pirot Galerie Cedomir Krstic
2006 Nis Galerie der Nk Zentrum Nis
2007 Vucie Kulturhaus
2007 Nisla Bahja Hotel Radon
2009 Prokuplje Volks Museum
2009 Soko Bahja Volks Museum
2009 Aleksinac Kulturzentrum
2011 Nis Kulturzentrum
2011 Nis Volkstheater
2011 Kraljevo Virtuel Kunstzentrum
2013 Kraljevo Stadt Gaöerie „Marzik“
2013 Petrovac (Montenegro) Rote Kommune
2014 Bar (Montenegro) Galerie Val
2014 Pirot Galerie Cedomir Krstic
2014 Vrake an der Volksuni

Gruppen Ausstellungen in 120 Städten im Inland und Ausland
1994 Preisträger der Malerei – Momcilo Mitic in Nis

Adresse:

Sicevacka 15 A
18000 Nis, Serbien
E-mail: Vlradjel@gmail.com
+381638542328    018 531 689


Kunstraum Dr. Roland

Georg Vinokic
„Die Zeit auf der Heldinnen Insel“

Öl und Acrylmalerei

Vernissage und Eröffnung: 4. Dezember, 18 Uhr

Dauer der Ausstellung: Dezember 2014 – Ende April 2015

Kontakt Georg Vinokic
www.vinokic.net
georg@vinokic.net
tel.: +43 680 2379981


Derek Pigrum
„Das Gegenwerk“

Gemälde, Zeichnungen, Collagen und Fotografien

Eröffnung: Donnerstag, 7. November 2013, 18 Uhr

Dr. Derek Pigrum ist Gastdozent an der University of Bath und Mitglied des Semiotik- und Bildungsforums. Die hier gezeigte Ausstellung stellt einen kleinen Querschnitt seines Werks dar und reicht von den früheren Achtzigern bis heute. Die „Tango Dancer“-Gemälde oder Zeichnungen wie „Goodnight Ladies“ sind von ironischem Pathos geprägt. Spätere Werke sind das Ergebnis der langjährigen Arbeit im Wiener Ephesos-Museum, während ähnliche Gemälde wie „David Dancing in the Temple“ und „Tikkun“ von den Schriften Aby Warburgs (1866-1929) inspiriert wurden, die sich mit dem Nachleben der Antike in der zeitgenössischen Kultur befassen.

Wenn Pigrum zum Pinsel greift, tut er dies ohne jegliche Vorausplanung; das Malen hat für ihn nichts mit Selbstentfaltung zu tun. Sämtliche Werke des Künstlers – seine Notizbücher und Forschungen inbegriffen – sind Teil eines Ganzen, welches er selbst Das Gegenwerk nennt: das Hinarbeiten auf ein Werk, das sich der Endgültigkeit widersetzt.


Im Frühjahr 2013 durften wir die beeindruckenden Bilder der Schülerinnen und Schüler der Vienna International School in unseren Räumen präsentieren.


Eine Gemeinschaftsausstellung von
Braulio Vásquez
Ana Mercedes Cabrera
Myriam Santana

Vernissage am 27. September 2012
Musik von Miguel Leonardo García


Variationen

Variationen war der Titel der Gemeinschaftsausstellung von Maria Viktoria Grath und Ernestine Idinger.

Vom 8. Mai bis 31. August 2012 präsentierten wir die Bilder der beiden österreichischen Künstlerinnen in unserer Schule.

Die Vernissage am 8. Mai 2012 wurde musikalisch von Rudi Ochoa begleitet.

 


Ausstellung in der Dr. Roland-Schule von 2. Februar bis Mitte März 2012

Stefan Lang: „EINBLICK – Mit dieser Ausstellung möchte ich EINBLICK gewähren in seine bisherige künstlerische Tätigkeit. Sehen Sie selbst, ob EIN BLICK genügt. Oder werfen Sie nur EINen BLICK auf die Kunstwerke, riskieren Sie einen zweiten; mEIN BLICK richtet sich stark auf Kleinigkeiten, Details und Dinge, die andere oft nicht beachten. Detail – so oder ähnlich spiegelt sich meine Vorliebe für das Unscheinbare in meinen Bildern, ganz egal, ob dies zum Beispiel Ahornsamen, Nudeln oder Spiegelungen an der Wasseroberfläche sind.“

Währen der Vernissage am 2. Februar 2012 trat das Ensemble Mocatheca auf: 4 Damen, 4 Klarinetten, die gemeinsam unter Einsatz aller verfügbaren Kreativität spannende, neue und alte Musik präsentieren.


Im Jahr 2008 zeigte Otto Winkler „Sky“ seine Werke in der Maturaschule Dr. Roland. Die Werke des bekannten österreichischen Malers bilden eine Dauerausstellung in den Räumen der Dr. Roland-Schule.

Homepage von Otto Winkler SKY


Abend in der Stadt
Ölbilder von 2000 bis 2003

Die Ausstellung der Bilder von Albert Huspeka lief von Juni bis Oktober 2003.


Structures of the Unknown II

Bilder von Stephanie Broer

Die Ausstellung zeigte von 24. Jänner 2003 bis 21. März 2003 Werke der österreichischen Künstlerin Stephanie Broer.


Moral stört Ich
Über die Ordnung der Seele

Bilder von Erwin „Büffel Buffalo fun Water“ Weilguny
Arbeiten auf Papier 1980 – 2002


Werke von Dr. Eduard Naderer

Vernissage am 20. September 2002, 18 Uhr

Jede Ausstellung ist etwas ganz besonderes. Aber wenn wir die Werke eines Mitarbeiters präsentieren dürfen, übertrifft dies vieles andere…


William Hannibal Means

Öl – Wachs – Pastell
Eine Sammlung von Bildern aus den letzten sieben Jahren

Die Dr. Roland-Schule präsentierte im April 2002 die Werke des amerikanischen Sängers und Malers William Hannibal Means. Seine Arbeiten inspirieren unsere Schule seit vielen Jahren. Den Künstler verbindet eine langjährige Freundschaft mit dem Schulleiter Mag. Matthias Roland.


Einen fixen Bestandteil unserer Schule bilden die Werke von Otto Winkler SKY. Der bekannte österreichische Künstler stellt seine Werke während des gesamten Jahres in den Räumen der Dr. Roland – Schule aus.

Das Werk von Otto Winkler in Worte zu fassen, ist nicht nur schwer, es scheint unmöglich. Wäre es möglich, wäre Otto Winkler vermutlich Schriftsteller geworden.

Durch seine Bilder lässt er uns tief in die Kraft des Schöpferischen blicken. Hier wird eine Urkraft sichtbar, die – so scheint es auch seine philosophische Überzeugung zu sein – in uns wirkt und aus uns sprechen möchte. Doch nur selten ist sie so unmittelbar zu spüren, wie aus seinen Werken.

Otto Winkler ist ein zutiefst philosophischer Mensch, der sich mit den Problemen unserer Zeit auf eine sehr unmittelbare Weise auseinander setzt. Die Kraft seiner Gedanken, seine lebensbegleitenden Analyse der uns umgebenden Realtitäten wandelt sich durch seine Liebe zur Natur und der unmittelbar spürbaren Energie, die er aus ihr bezieht, in ein Werk voller Kraft, Licht und Freude.

Sein Werk ist der sichtbare Beweis, dass das Erreichen eines echten höheren Bewusstseinsniveaus durch pure Auseinandersetzung mit der Natur und ihrer Kraft, gepaart mit künstlerischer Leidenschaft, möglich ist.

Mag. Matthias Roland

Homepage von Otto Winkler SKY