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Von der Schulbank an die Spitze

Schule beendet, Maturazeugnis endlich in der Hand. Aber was nun? Diese Frage beschäftigt wahrscheinlich jeden Absolventen, spätestens nachdem der Hype der Maturareise ausklingt. Für viele nimmt dabei die Karriere einen hohen Stellenwert ein. Mit Fleiß und Ausdauer ist es aber leider meist nicht getan. Die nachfolgenden 7 Tipps zeigen, was du tun kannst, um deine Karriere selbst in die Hand zu nehmen:

  1. Bevor Du dich auf den beruflichen Aufstieg konzentrieren kannst, sei dir bewusst, welchen Stellenwert er für dich persönlich hat. Gesellschaftliche Idealvorstellungen von Macht und Geld beeinflussen uns zutiefst, wodurch wir den Blick für unser individuelles Karriereglück aus den Augen verlieren. Für viele ist individuelle Selbstverwirklichung viel wichtiger als die Höhe des Gehalts.
  2. Setz dir auf keinen Fall zu hohe Maßstäbe. Natürlich ist ein ausgewogenes Maß an Perfektionismus und Genauigkeit notwendig, um einer Tätigkeit nachzugehen, übertriebenes Streben endet jedoch oft in Frustration und Demotivation. Konzentrier dich auf deine Stärken, schau, dass du dich regelmäßig weiterbildest, dich dabei aber nicht überbeanspruchst. 
  3. Sammle Erfahrungen! Ob positiv oder negativ - nütze begangene Fehler als Lernmöglichkeit und lass dich von ihnen nicht unterkriegen! Reflektiere Irrtümer vergangener Arbeit und versuche sie das nächste Mal zu optimieren, nur so kommst du in Sachen Hard Skills immer weiter. 
  4. Ergreif Initiative! Um Karriere zu machen musst du die Verantwortung für dich selbst übernehmen. Warte nicht darauf, dass dir jemand einen Karrieresprung in weiter Ferne anbietet, sondern konzentriere dich auf deine Möglichkeiten. Das heißt im heutzutage auch immer wieder Job zu wechseln, sollte eine Beschäftigung zu wenige Aufstiegschancen mit sich bringen. 
  5. Baue dir dein persönliches Netzwerk auf. Vorträge, Messen oder Jours fixes sind hervorragende Möglichkeiten, um in einem kleinen Kreis Leute kennenzulernen. Aber Achtung: Qualität geht dabei über Quantität! Es ist besser den persönlichen Kontakt zu wenigen einflussreichen Bekanntschaften zu pflegen, als sich ein großes online Netzwerk auf Xing oder LinkedIn aufzubauen. 
  6. „Nein“ zum Entscheidungsdilemma. Manche Menschen lassen sich aus Unsicherheit immer mit dem Mainstream treiben und verzögern es jegliche Entscheidung zu treffen. Dabei ist es äußerst wichtige seine eigenen Entscheidungen zu treffen, denn auch Fehlentscheidungen tragen zum persönlichen Wachstum bei. Wer vorher sorgfältig überlegt und nach besten Wissen und Gewissen handelt braucht sich von anderen nicht verunsichern zu lassen.
  7. Last but not least: sei flexibel! Habe zwar immer dein Ziel vor Augen, versteife dich jedoch nicht auf einen einzigen Pfad zu deinem Traumjob, sondern halte dir verschieden Optionen offen. Wer in seinen Anforderungen beweglich bleibt, hat auch bei Gehalts- und Jobverhandlungen bessere Karten.

There you go, mit diesen acht einfachen Tipps steht dir nichts mehr im Weg deine Wunschvorstellungen zur Wirklichkeit zu machen. Das wichtigste dabei ist und bleibt, dir möglichst früh Ziele zu stecken. Am besten du beginnst damit schon in der Schule….