1)    Likes machen süchtig

Jugendliche verfallen leicht in eine Internetsucht: Likes und Freundschaftsanfragen spielen eine große Rolle für das Selbstwertgefühl und verleiten dazu mehr Zeit vor dem Bildschirm zu verbringen. Man kann die Sucht mit einer Spielsucht vergleichen, bei der der Körper Endorphine ausschüttet, sobald man eine Benachrichtigung bekommt. Ist das Smartphone jedoch längere Zeit nicht in Sichtweite, setzt ein Unwohlsein ein und man wird mit der Angst konfrontiert etwas verpassen zu können. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig das Handy regelmäßig aktiv wegzulegen!

 

2)    Mobbing im Netz

Viele Jugendliche werden im Internet gemobbt und öffentlich beleidigt. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Eltern ihre Kinder über die Gefahren von sozialen Medien aufklären, bevor sie ihnen erlauben einen Account zu erstellen. Besonders auf die Privatsphäre-Einstellungen sollte hier geachtet werden. Je weniger persönliche Daten öffentlich zu sehen sind, desto besser.

 

3)    Missbrauch persönlicher Daten

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram haben nicht nur Rechte an all deinen Bildern, sondern können auch öffentliche Profildaten weiterverkaufen. Das bedeutet, dass wir als Nutzer keine Kontrolle darüber haben wie weit unsere Daten im Netz verbreitet werden und wo diese kursieren. Aus diesem Grund müssen wir uns immer vor Augen halten, welche Inhalte wir im Netz teilen.