Der Begriff „Sexting“ setzt sich aus „Sex“ und „Texting“ zusammen und bezeichnet das Versenden eigener Nacktaufnahmen über das Internet und das Smartphone. Diese Form der Kommunikation ist bei Jugendlichen populär, doch viele hierbei vergessen ist, dass Sexting sehr unangenehme Folgen haben kann, wenn die Fotos oder Videos in die falschen Hände geraten und zum Beispiel öffentlich im Internet landen oder unerwünschter Weise verbreitet werden. Bitte bedenkt auch immer, dass das Internet ein Elefant ist, der niemals vergisst. Soll heißen: Alles, was im Internet landet, bleibt auch im Internet. Sogenannte, ursprünglich als private „Sexts“ gedachte Aufnahmen können immer wieder auftauchen und der darauf zu sehenden Person schaden – sei dies in einer Beziehung oder aber auch bei der Jobsuche. Intime Aufnahmen könnten aus Rache verschickt werden; in diesem Fall spricht man von Cyber-Mobbing und macht sich damit strafbar.
Snapchat und andere Gefahren Viele vertrauen bei Apps wie Snapchat und Instagram (Instastory), aber auch bei Facebook (Story) und WhatsApp (Status) darauf, dass die Fotos und Videos tatsächlich nur für einen Zeitraum von 24 Stunden sichtbar sind. Dabei besteht auch hier die Gefahr, dass die Aufnahmen mittels Screenshots oder verschiedener Apps dauerhaft abgespeichert werden. 
Gerne könnt Ihr, wenn Ihr Euch ungerecht behandelt fühlt, den Lehrer Eures Vertraues um Rat und Hilfe bitten. Außerdem bietet www.saferinternet.at zahlreiche, weiterführende Links und Dokumente dazu an. 
Infos zu diesem und ähnlichen Themen könnt ihr hier nachlesen:
https://www.saferinternet.at/sexualitaet-internet/#c2147