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Laut einer neuen Studie steigt die Nachfrage nach zeitlich flexibler Alternative zur klassischen AHS-Matura

Chaos rund um die Zentralmatura, umstrittene Reformen, Dienstrecht-Debatte, Lehrerstreiks: Turbulenzen im öffentlichen Schulsystem spielen alternativen Bildungsformen wie Maturaschulen immer häufiger in die Hände. Wer ins Externistenwesen wechselt, legt vor allem Wert auf einen flexiblen Zeitplan, eine angenehme Atmosphäre und ein gutes Image der Schule.

Dass es nicht immer der klassische Bildungsweg sein, zeigt die neue Studie: Wer mit dem öffentlichen Schulsystem nicht zurecht kommt und sich nach Alternativen umsieht, hat dafür triftige Gründe - die nicht zwingend mit schlechten Noten zu tun haben müssen! Oft reicht schon der Ärger über die Zentralmatura oder ambitionierte Karriereziele.

Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Marketagent.com im Auftrag der Maturaschule Dr. Roland gaben 63% der Befragten an, zum Zeitpunkt des Eintritts in die Maturaschule andere Interessen und berufliche Ziele gehabt zu haben, die mit dem Besuch einer herkömmlichen Schule nicht zu vereinbaren gewesen wären. „Da ich einen sehr guten Job hatte, aber gleichzeitig meine Matura absolvieren wollte, habe ich mich für Dr. Roland entschieden“, so einer der Befragten im Wortlaut.


Matura als Voraussetzung für Studium und beruflichen Aufstieg

67,3% der Studienteilnehmer wählten die Maturaschule Dr. Roland, um anschließend studieren zu können, 43,3% wollten sich weiterbilden, 36,8% ihre Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen. Immerhin ein Fünftel der Befragten (17,5%) ist mit dem herkömmlichen Schulsystem nicht gut zurechtgekommen, ein weiteres Fünftel (17,5%) hat eine zeitlich flexible Schulalternative benötigt. Mitunter auch ein Grund für die Absolvierung einer Maturaschule: „Ich komme aus dem Ausland und meine Matura wurde mir in Österreich nicht angerechnet“, so einer der Studienteilnehmer.


Wahl der Maturaschule erfolgt auf Eigeninitiative

Auf die Frage, auf wessen Initiative hin man sich für den Besuch einer Maturaschule entschieden hat, antworteten 86,8% der Befragten mit „meine eigene“. Eltern (Mutter 13,4%, Vater 8,9%), Geschwister (3%) und Freunde (13%) folgen mit großem prozentuellem Abstand auf den weiteren Plätzen. Die Reaktionen aus dem persönlichen Umfeld auf den Besuch der Maturaschule Dr. Roland waren ausschließlich (39,6%) bis mehrheitlich positiv (43,5%).


Image und flexibler Zeitplan bei Dr. Roland ausschlaggebend

40,7% gaben an, dass sie die Maturaschule Dr. Roland im Vergleich mit anderen Anbietern am stärksten angesprochen hat. Ebenfalls ausschlaggebend für die Entscheidung zugunsten der renommierten Wiener Privatschule waren der flexible Zeitplan (36,6,%), die angenehme Atmosphäre (33,8%) und das gute Image (28,8%). Exakt die Hälfte (50%) der Befragten entschied sich aufgrund von Empfehlungen von Freunden, Verwandten und Bekannten für Dr. Roland, für 21,2% war der Leistungsumfang am besten auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet. „Ich wollte die Matura in möglichst kurzer Zeit machen. Dies war nur bei Dr. Roland möglich“, begründet einer der Befragten seine Entscheidung. Ein weiterer Studienteilnehmer schwärmt wiederum von der Beratung, sie „war schlussendlich das Tüpfelchen auf dem i“.


Kompetentes Lehrpersonal und faire Notenvergabe überzeugen

84% der Umfrageteilnehmer waren mit der Maturaschule sehr bis eher zufrieden, 90% würden sich auch aus heutiger Sicht wieder für Dr. Roland entscheiden, über 90% würden die Schule weiterempfehlen. Besonders gelobt wird das kompetente Lehrpersonal (51,7%). „Eine Schule kann nur so gut sein wie ihre Vortragenden. Als Privatschule können wir uns unsere Lehrkräfte frei aussuchen. Die Evaluierung erfolgt anhand der Prüfungsergebnisse: Gute Lehrkräfte sind nur solche, deren Schülerinnen und Schüler bei den externen Prüfungen erfolgreich sind“, so Mag. Matthias Roland, Leiter der Maturaschule Dr. Roland. Ebenfalls positiv hervorgehoben werden die Fairness bei der Notenvergabe (50%), die Betreuung und Beratung (45%) allgemein, die Vermittlung des Lernstoffes und die Gestaltung des Unterrichts (43,7%), das Eingehen auf individuelle Anliegen und Bedürfnisse (42,4%) sowie die angenehme Lernatmosphäre (38,1%).


Abschluss erhöht Chancen am Arbeitsmarkt

62% gaben an, dass ihnen die Externistenreifeprüfung berufliche Möglichkeiten eröffnet hat, die sie davor nicht hatten. Jeder zweite Befragte hat am Arbeitsmarkt durchwegs positive Erfahrungen mit seinem Maturaschul-Abschluss gesammelt. 52,7% der Studienteilnehmer ohne Abschluss erwarten sich nach Beendigung der Maturaschule Dr. Roland große berufliche Chancen.