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Gap-Zeit zwischen schriftlichen und mündlichen Prüfungen

Noch ist die Tür verschlossen, man sitzt aufgeregt davor und wartet darauf von der Prüfungskommission aufgerufen zu werden: Die meisten von euch kennen diese Situation – die mündliche Prüfung ist für viele Schüler*innen der blanke Horror. Hier eine kurze Notfallstrategie, die helfen kann, die Nervosität etwas in den Griff zu bekommen.

 

  1. Es ist immer von Vorteil, die prüfende Person gut zu kennen. Deshalb: Pflegt den Kontakt zu euren Lehrer*innen!:) Bei Sprechstunden könnt ihr nochmals nachhacken sollte euch etwas im Lernstoff noch unklar sein. Euer Lehrer/ eure Lehrerin kann auch außerdem noch Tipps zum Lernen und zur Vorbereitung geben. Es gibt keine dummen Fragen!
  2. Das Simulieren einer mündlichen Prüfung ist ganz normal: Nichts hilft so, die Aufregung abzulegen, als eine mündliche Prüfung nachzustellen. Wenn man weiß, welche Fragen möglicherweise gestellt werden und wie man sie beantworten will, wird man sich sicherer fühlen. Noch netter wird das Üben mit ein paar Freunden oder Mitschüler*innen. Man kann sich abwechselnd Fragen stellen und einander helfen. Die Fragen können kniffelig und schwer sein. Vor dem Spiegel zu üben, ist auch ok!
  3. Das selbstbewusste Auftreten nicht vergessen! Gerade bei mündlichen Prüfungen merkt die prüfende Person nämlich oft, wenn du dir unsicher bist und wird noch genauer nachfragen. Vertrau auf dich! Um frisch und ordentlich am Prüfungstag zu erscheinen, bedeutet auch, früh ins Bett zu gehen. Das Duschen in der Früh hilft, um munter zu werden. Versuche direkt bei der ersten Frage, dein Wissen zu strukturieren und systematisch auszubreiten. Außerdem kannst du an diese „Ankerpunkte“ bei den nächsten Fragen anknüpfen.
  4. Lass die Prüfung zu einem Gespräch werden: Wenn du über die Fragestellung hinaus Punkte zum Anknüpfen gibst, kannst du die prüfende Person mit etwas Glück in eine Richtung lenken, die deinen Wünschen entspricht – es schindet auch Zeit.;) Wichtige Stichworte für diesen Fall sind unter anderem: Offenheit, klare Rückfragen und Zusammenhänge.
  5. Redetalent und Dreistigkeit sind nett, aber Vorbereitung ist alles! Alles Selbstbewusstsein der Welt kann leider nicht helfen, wenn man einfach nichts Fachliches zur Diskussion beitragen kannst. Deshalb sind das Lernen und die richtige, rechtzeitige Vorbereitung unumgänglich.  

 

Quelle: 

Studybees: MÜNDLICHE PRÜFUNG? – HIER SIND FÜNF TIPPS FÜR DICH! https://studybees.de/magazin/muendliche-pruefung-hier-sind-fuenf-tipps-fuer-dich/